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Für Studierende

Studien- und Abschlussarbeiten erleiden zumeist dasselbe Schicksal: Bis zu sechs Monate lang sind sie Dreh- und Angelpunkt, vielleicht sogar dein wichtigstes Thema. Sie bereiten Unbehagen, manchmal Stress, aber immer große Freude, wenn sie endlich fertig sind. Und dann? Kommt die Bewertung durch Erst- und Zweitgutachter, eventuell noch ein Kolloquium – und spätestens danach verschwindet diese Arbeit mit Lichtgeschwindigkeit in Richtung Bedeutungslosigkeit.

Dabei sollen akademische Arbeiten mehr denn je praxisrelevant sein. Handlungsempfehlungen werden formuliert, Erkenntnisse gewonnen, Ideen entwickelt. Doch viel zu selten schaffen sie es wirklich in die Praxis. Genau hier setzt Think & Drive an.

Verschwende deine Arbeit nicht, sondern mache sie einem interessierten Publikum zugänglich. Wissen wird durch Teilen vermehrt: Du kannst davon profitieren – und der Think & Drive Podcast ist dein neues Vehikel dafür.

Für die Veröffentlichung einer Arbeit gleich ein Tonstudio einzurichten, einen Podcast-Provider zu bezahlen und eine Episode professionell zu produzieren, wäre wenig effizient. Das brauchst du auch nicht. Think & Drive übernimmt das für dich – professionell, unkompliziert und komplett kostenlos. Und wie du schon auf der Startseite gesehen hast: Alle Beteiligten profitieren davon.


Mach deinen Professor zum Ersten – statt zum Letzten – der deine Arbeit hört.

  • Präsentiere deine Expertise und nutze dein Know-how zum Netzwerken
  • Verlinke deine vertonte Arbeit in Bewerbungen – wirkt stärker als jede Note
  • Steigere deine Sichtbarkeit und Reichweite mit deinem besten Content
  • Erhalte Feedback und komme mit Fachleuten ins Gespräch
  • Verhilf deiner eigenen Arbeit zu echtem Impact in der Praxis

So wirst du Teil von Think & Drive

Mit einem teilstrukturierten Interview und sehr überschaubarem Aufwand wird deine Arbeit hörbar – und du wirst Teil eines Formats, das wissenschaftliche Inhalte hörbar macht.

Der Ablauf ist einfach und kostenlos:

  1. Wir führen ein kurzes Vorgespräch
  2. Wir vereinbaren einen Interviewtermin
  3. Du bekommst auf Wunsch ein Mikrofon zugesendet
  4. Du nimmst bequem von zu Hause aus teil – per Audio-Link
  5. Die Produktion läuft im Hintergrund professionell für dich
  6. Deine Episode ist wenige Tage später online

Ohne Technik, ohne Aufwand, ohne Fahrtwege.
Du konzentrierst dich auf das Wesentliche: deine Arbeit und dein Interview.


Und dann?

Schon nach wenigen Tagen erreicht deine Thesis eine ganz neue Zuhörerschaft und bekommt Anerkennung, die es sonst nie gegeben hätte. Bachelor-, Master- und Studienarbeiten bekommen eine Veröffentlichung, die sonst eher Dissertationen vorbehalten ist.

Mal ehrlich: Eigentlich komisch, dass es das noch nicht früher gab, oder?

Willkommen bei Think & Drive.
Lass uns zusammen ein Stück Zukunft der Mobilität gestalten. Und bei deinem Thema sitzt du im Driver’s Seat.

Die Technik? Kein Problem mit dieser Kurz‑Anleitung für unser Online‑Interview

Du brauchst keine Audio‑Kenntnisse. Wenn du diese Schritte befolgst, klappt das Interview zuverlässig – und wir zeichnen es in Studio‑Qualität auf.


1) Was du vorbereitest (5 Minuten)

Du brauchst:

  • einen Laptop/PC (Windows oder Mac)Kopfhörer (Pflicht – sonst gibt es Echo)

  • ein USB‑Mikrofon oder ein Headset (wenn du kein Mikro hast: Du kannst von mir ein RØDE‑Studio‑Mikro kostenlos per Post leihen)

Kopfhörer‑Hinweis:

  • In‑Ear‑Kopfhörer sind okay, auch einfache Handy‑In‑Ears.

  • Wichtig ist nur: nicht über Lautsprecher hören, immer über Kopfhörer.

Raum‑Tipps (macht den größten Unterschied):

  • lieber kleiner Raum (Homeoffice/Schlafzimmer) als Küche oder großer leerer Raum

  • Fenster zu, Tür zu

  • Handy auf Flugmodus / lautlos

  • vermeide Lüfter direkt neben dir (Laptop/Heizung/PC)


  1. Öffne die Studio‑Link‑Seite hier geht es direkt zum Download.

  2. Lade unter Schritt 1 die passende Studio‑Link Standalone‑Version herunter (Windows: „Standalone 64‑Bit“ ODER macOS: passende Standalone‑Version für deine macOS‑Version (z.B. Catalina oder neuer)

  3. Installiere Studio‑Link wie ein normales Programm.

  4. Starte Studio‑Link (falls dein System nach Mikrofon‑Berechtigung fragt → Zulassen).

Tipp: Wenn du unsicher bist, nimm bei Windows praktisch immer die 64‑Bit‑Version.


3) Mikrofon & Kopfhörer auswählen (sehr wichtig)

Nach dem Start siehst du:

  • ein kleines Studio‑Link‑Programmfenster und

  • ein Browserfenster (die Oberfläche von Studio‑Link)

Stelle im Studio‑Link‑Programmfenster ein:

  • Input (Mikrofon): dein USB‑Mikro/Headset

  • Output (Kopfhörer): deine Kopfhörer

Test:

  1. Sprich kurz ins Mikro.

  2. Im Browserfenster muss bei „Your signal level“ ein Ausschlag zu sehen sein.

Wenn sich dort nichts bewegt:

  • falsches Mikro gewählt oder

  • Mikro stumm geschaltet oder

  • Systemberechtigung für das Mikrofon fehlt (in den System‑Einstellungen freigeben)


4) Verbindung mit mir herstellen (wie telefonieren)

Im Studio‑Link‑Browser siehst du deine Studio‑Link‑ID, z.B.:
xxxxxx@studio.link

Es gibt zwei Möglichkeiten – wir nutzen einfach die, die für dich am bequemsten ist:

Variante A – Du rufst mich an

  1. Du bekommst von mir meine ID vorab.

  2. Tippe meine ID in das Feld „Enter Partner ID“ ein.

  3. Klicke „Call“.

Variante B – Ich rufe dich an (am einfachsten)

  1. Du startest Studio‑Link und stellst Input/Output wie oben ein.

  2. Schick mir kurz deine eigene ID (xxxxxx@studio.link).

  3. Ich rufe dich an – du musst nur Studio‑Link geöffnet lassen.

Wichtig: Während des Gesprächs Studio‑Link nicht schließen. Du kannst das Browserfenster minimieren, aber das Programm muss im Hintergrund weiterlaufen.


5) Während des Gesprächs
(damit es richtig gut klingt)

  • Abstand zum Mikro: etwa 10–15 cm (ungefähr eine Handbreit).

  • Sprich normal, nicht flüstern und nicht „reinbrüllen“.

  • Mikro leicht seitlich positionieren, nicht direkt in die Kapsel pusten → weniger Plop‑Laute bei „P“ und „T“.

  • Möglichst ruhig sitzen bleiben, Abstand zum Mikro nicht ständig verändern.

  • Keine Tastatur‑Eingaben, kein Papier‑Rascheln, keine Tasse hart auf den Tisch stellen.

  • Handy stumm oder im Flugmodus, Benachrichtigungen am Computer abschalten.